BLD NEWSLETTER 37-2018

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Positiv-Trend bei E-Zigaretten

 

Branchenverband sieht Wachstum um 40 Prozent / Handlungsbedarf bei Politik

MÜNCHEN
// Gute Aussichten für den deutschen E-Zigarettenmarkt: Laut Umfrage des Branchenverbands Bündnis für Tabakfreien Genuss (BfTG) wird der Markt 2018 um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf rund 400 Millionen Euro wachsen. Auch im kommenden Jahr dürfte der Positiv-Trend demnach anhalten.

Die Prognose der Branchenbefragung des tabakunabhängigen Unternehmerverbands BfTG sieht für 2019 einen Zuwachs von mindestens 25 Prozent auf rund 500 Millionen Euro. Die Teilnehmer haben angegeben, dass der Umsatz je Beschäftigten des E-Zigaretten-Handels 2018 im Schnitt bei 150 000 Euro liegt.

Knapp zwei Millionen Bundesbürger nutzen aktuell E-Zigaretten. Die meisten Dampfer sind Ex-Raucher, die Mehrheit (90 Prozent) wechselt innerhalb eines Monats komplett zur E-Zigarette. Von denjenigen, die parallel noch Tabak-Zigaretten rauchen, reduzieren 96 Prozent signifikant den Tabakkonsum.

Nur sehr wenige Nichtraucher (etwa ein Prozent) beginnen überhaupt mit dem Dampfen. Laut der Erhebung des BfTG werden zu fast 60 Prozent DL-Geräte nachgefragt, also E-Zigaretten, die als Zugtechnik die Direkt-Inhalation (englisch Direct-Lung) unterstützen.

Neben Argumenten wie Geschmacksvielfalt und Kostenersparnis ist es der gesundheitliche Aspekt, der Raucher zum Umstieg auf die E-Zigarette bewegt. Laut Studien besitzen E-Zigaretten ein um mindestens 95 Prozent geringeres Schadenspotenzial als Tabak-Zigaretten. Langzeitstudien sehen im Gegensatz zum Tabak keine Schädigungen durch E-Zigaretten. So stellten Wissenschaftler der Universität Catania in einer dreieinhalb Jahre dauernden Untersuchung keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigungen bei den teilnehmenden Probanden fest.

Mehrheit nutzt ausschließlich stationären Handel

Der größte Teil der E-Zigaretten-Unternehmen vertreibt seine Produkte ausschließlich über den stationären Handel (42 Prozent). Der Anteil der reinen Online-Händler hat sich damit in den letzten Jahren deutlich verringert. Mittlerweile bietet nur noch etwa ein Fünftel der Unternehmen E-Zigaretten-Hardware oder Liquids ausschließlich über das Internet an, während 37 Prozent der Händler zweigleisig ausgerichtet sind und ihre Produkte online sowie stationär vertreiben. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl in der Branche liegt bei acht Personen.

Das enorme Gesundheits- und Wirtschaftspotenzial der E-Zigarette wird von politischen Entscheidern immer noch unterschätzt. Die Gründe: zu wenig Wissen und zu viele Vorurteile. Die E-Zigarette wird zu häufig mit Tabak-Produkten gleichgesetzt. Aktuelle Beispiele sind eine mögliche Besteuerung und ein politisch diskutiertes Werbeverbot – analog zur Tabak-Zigarette. Problematisch ist auch der irreguläre Import von in der EU nicht zugelassener Ware. BfTG-Vorsitzender Dustin Dahlmann: „Der E-Zigarettenmarkt in Deutschland ist ein starker Wachstumsmarkt. Immer mehr Raucher erkennen das Potenzial der E-Zigarette und steigen um. Doch es gibt noch großen Handlungsbedarf seitens der Politik. Politische Regulierung darf nicht die Verfügbarkeit des Produktes einschränken. Denn dadurch würde verhindert, dass noch mehr Raucher ihren Tabakkonsum stoppen und zur E-Zigarette wechseln.“

 

vi (DTZ 36/18) 05.09.2018

 

Entlastung gefordert

 

HDE: Konsumenten sind verunsichert

BERLIN // Das HDE-Konsumbarometer zeigt eine zunehmende Verunsicherung bei den Verbrauchern. Ursachen sind das uneinheitliche gesamtwirtschaftliche Bild und die unentschlossene Steuerpolitik der Regierung. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert deshalb die Politik auf, eine klare Richtung vorzugeben und die Verbraucher zu entlasten. Das HDE-Konsumbarometer sinkt im September im Vergleich zum Vormonat ab und liegt etwa auf dem Niveau des Juli. Über den gesamten Beobachtungszeitraum zeigt sich beim HDE Konsumbarometer somit ein leicht negativer Trend. In den letzten Monaten ist der Index von einer zunehmenden Verunsicherung der Verbraucher geprägt.

 

vi (DTZ 36/18) 05.09.2018

Pressespiegel vom 07.09.2018

 

Vor sechzig Jahren

Da fällt der höchste Gewinn kaum ins Gewicht. 90 Millionen Euro gewann ein Tipper aus dem Schwarzwald 2016, als er - mit einem Einsatz von nur 20 Euro – den Eurojackpot knackte.

 

Frankfurter Allgemeine Magazin vom 08.09.2018
online PDF

 

Pressespiegel vom 07.09.2018

 

Frankfurter gewinnt 29 Millionen Euro

Ein junger Mann aus Frankfurt hat im Lotto 29 Millionen Euro gewonnen. Wie Lotto Hessen gestern in Wiesbaden mitteilte, tippte er in der Mittwochsziehung als einziger Spieler in Deutschland die richtigen sechs Zahlen und die Superzahl.


Gießener Allgemeine vom 07.09.2018
Erschienen auch in: Wetterauer Zeitung; Alsfelder Allgemeine
online PDF

 

Messen 2018

IAW Köln

Ordermesse trifft auf Handelskongress. 28. Internationale Aktionswaren- und Importmesse.
Drei Tage aufregendes Messegeschehen auf der IAW. 19.-21. September 2018 in Köln.


Tickets und alles Weitere hier: https://www.iaw-messe.de/data/sites/1/newslettercrm/2018-September/2018-Sept-Newsletter-DE-18-08-14.html


InterTabac

Die InterTabac ist die weltweit größte Messe für Tabakwaren und Raucherbedarf.
Sie findet vom 21. bis zum 23. September 2018 in der Westfalenhalle in Dortmund statt.

Weitere Info hier: http://www.intertabac.de/start.html

 

Weitere wichtige LINKS:

Das Internetforum für Lottoverkaufsstellen sollten Sie besuchen: http://www.annahmestelle.net/


Mit kollegialen Grüßen aus Frankfurt


Günther Kraus


Geschäftsführer
Mail: presse-kraus@t-online.de

 

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