BLD NEWSLETTER 34-2018

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Internetspielumsätze wachsen

 

Lotto Baden-Württemberg legt bei Online-Spieleinsatz deutlich zu

STUTTGART // Die über das Internet getätigten Spielumsätze der staatlichen Glücksspielunternehmen gehen deutlich nach oben. So hat etwa Toto-Lotto Baden-Württemberg die Online-Einsätze in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdreifacht. Waren es 2013 erst 20,6 Millionen Euro, so beliefen sich die über den Eigenvertrieb auf www.lotto-bw.de eingenommenen Spieleinsätze (inklusive Silvester-
Millionen und Logeo) im Gesamtjahr 2017 auf 63,7 Millionen Euro. Das waren 18,6 Prozent beziehungsweise rund zehn Millionen Euro mehr als 2016.

Am Gesamtumsatz der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg im Jahr 2017 in Höhe von 933,2 Millionen Euro hatte das Online-Geschäft einen Anteil von 6,8 Prozent und somit 1,2 Prozentpunkte mehr als noch im Vorjahr.

Die Einsätze der gewerblichen Spielvermittler, die die Einsätze ihrer baden-württembergischen Kundschaft bei der Gesellschaft einspielen müssen, sind hierin nicht enthalten.

Die Anzahl der Kunden, die sich auf der Website von Toto-Lotto Baden-Württemberg registriert und sich entweder in einer Annahmestelle oder auf www.lotto-bw.de identifiziert haben, belief sich Ende vergangenen Jahres auf rund 203. 000.

Trotz des Zuwachses im Online-Geschäft bilden die rund 3200 Annahmestellen im Land nach wie vor das Rückgrat. „Sie sind die wichtigsten Säulen des Vertriebs und die ersten Ansprechpartner rund um das Thema Lotto“, betont Geschäftsführer Georg Wacker.

 

red (DTZ 33/18) 15.08.2018

 

Rauchen und Jugendschutz: Maßnahmen zeigen Wirkung

 

Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gilt es besonders zu schützen. Kinder und Jugendliche sollen niemals rauchen oder dampfen. Reemtsma unterstützt ausdrücklich das Verbot von Abgabe und Konsum sämtlicher Tabakwaren sowie von E-Zigaretten und deren Zubehör an Kinder und junge Menschen, wie es in § 10 des Jugendschutzgesetzes verankert ist. In diesem Zusammenhang gilt ebenso, dass jedwede Kommunikation zu Produkten oder dem Thema Rauchen sich ausschließlich an erwachsene Konsumenten richtet. In Bezug auf das Rauchen und Jugendschutz ist es deshalb besonders wichtig, Kinder rechtzeitig und kontinuierlich über die Risiken des Rauchens aufzuklären. Erwachsene Konsumenten sollten nie in der Gegenwart von Kindern und Jugendlichen rauchen oder dampfen ("vapen") und über die Risiken rechtzeitig und kontinuierlich aufklären. Über eine eigene strenge und verbindliche Marketingrichtlinie ist festgelegt, wie mit erwachsenen Konsumenten auf verantwortungsbewusste Weise über Produkte kommuniziert werden darf. So darf zum Beispiel Markenwerbung für Produkte ausschließlich Personen zeigen, die mindestens 30 Jahre alt sind und auch so aussehen. Des Weiteren wird keine für die Jugend typische Sprache verwendet und ebenso wenig werden Prominente, die bei Kindern und Jugendlichen hohes Ansehen genießen, als Werbepartner eingesetzt. Reemtsma verpflichtet zudem all seine Handels- und Vertriebspartner zur strikten Einhaltung dieser Vorgaben. Dazu gehören ebenso Maßnahmen, die gewährleisten, dass Minderjährigen der Zugang zu Tabakwaren sowie zu E-Zigaretten und deren Zubehör im Internet verschlossen bleibt.

Selbstverpflichtung aus Überzeugung

Dass die Vorgaben des Jugendschutzes sowie die Selbstverpflichtung der deutschen Tabakindustrie Wirkung zeigen, beweist unter anderem der letzte Drogen- und Suchtbericht des Drogenbeauftragten der Bundesregierung (Stand: Mai 2016). Demnach ist der Anteil der rauchenden 12- bis 17-Jährigen seit dem Jahr 2001 von 27,5 Prozent auf 7,8 Prozent im Jahr 2015 um weit mehr als die Hälfte gesunken. Das deutsche Erfolgsmodell in Bezug auf Rauchen und Jugendschutz ausdrücklich: In Deutschland rauchten 2015 nur noch 7,8 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren. Damit ist ein historischer Tiefstand erreicht, denn im Jahr 2001 lag der Wert noch bei 27,5 Prozent. Die Zahl der rauchenden Jugendlichen hat sich also um mehr als zwei Drittel reduziert. Die 2018 veröffentlichte Studie des Robert-Koch Instituts zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zeigt bei der abgeschlossenen Befragung (2014-2017) sogar einen weiteren Rückgang auf 7,2 %. Der Anteil jugendlicher Raucher erreicht damit einen historischen Tiefstand.


Geklaut, kaputt, verbummelt

 

Geklaut, kaputt oder verbummelt – das sind nur einige der möglichen Ursachen für Inventurdifferenzen, und sie haben sich im Jahr 2017 in Deutschland auf einen Wert von 4,1 Milliarden Euro summiert.

Trotz Warensicherung und Personalschulungen entwendet statistisch gesehen jeder Bundesbürger jährlich Waren im Wert von 28 Euro im Einzelhandel. Umgelegt auf den Lebensmittelhandel verlässt also der Inhalt jedes 200. Einkaufswagens ohne Umweg über das Kassenband den Laden. Während der Verlustwert anstieg, ist die Zahl der angezeigten Ladendiebstähle hingegen gesunken, so die Studie „Inventurdifferenzen 2018“, die das Kölner EHI Retail Institute im Juni veröffentlichte. Demnach liegt der Anteil der Verluste durch Diebstähle seitens der Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten und Servicekräfte bei einem Wert von rund 3,5 Milliarden Euro. Den Großteil davon verursachten mit 2,28 Mrd. Euro unehrliche Kunden, so die Studie. Den zweiten Platz im Diebstahlranking nehmen demnach die Mitarbeiter mit rund 850 Mio. Euro ein, und Servicekräfte würden Waren im Wert von ca. 320 Mio. Euro entwenden. Allein der daraus resultierende volkswirtschaftliche Schaden durch Mehrwertsteuerausfälle beläuft sich auf rund475 Mio. Euro im Jahr, bilanziert das EHI. Ein weiterer Posten der Inventurdifferenzen – 660 Mio. Euro – entsteht aufgrund organisatorischer Mängel wie falsche Produktauszeichnungen.

Dagegen habe sich lt. EHI die Zahl der einfachen Ladendiebstähle in 20 Jahren mehr als halbiert. Allerdings blieben hinter jedem angezeigten Täter auch rund 65 Ladendiebe unerkannt. Als Präventionsmaßnahmen haben bei über 80 Prozent der Händler abschreckende, für den Kunden sichtbare Maßnahmen wie Kameraüberwachung Priorität, so das EHI. Nach wie vor kommt aber auch der Schulung und Sensibilisierung von Personal eine Schlüsselrolle zu, um Ladendiebstahl zu minimieren.


Messen 2018

IAW Köln

Ordermesse trifft auf Handelskongress. 28. Internationale Aktionswaren- und Importmesse.
Drei Tage aufregendes Messegeschehen auf der IAW. 19.-21. September 2018 in Köln.


Tickets und alles Weitere hier: https://www.iaw-messe.de/data/sites/1/newslettercrm/2018-September/2018-Sept-Newsletter-DE-18-08-14.html


InterTabac

Die InterTabac ist die weltweit größte Messe für Tabakwaren und Raucherbedarf.
Sie findet vom 21. bis zum 23. September 2018 in der Westfalenhalle in Dortmund statt.

Weitere Info hier: http://www.intertabac.de/start.html

 

Weitere wichtige LINKS:

Das Internetforum für Lottoverkaufsstellen sollten Sie besuchen: http://www.annahmestelle.net/


Mit kollegialen Grüßen aus Frankfurt


Günther Kraus


Geschäftsführer
Mail: presse-kraus@t-online.de

 

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